Wirkt Homöopathie wirklich tief genug?

Wirkt Homöopathie wirklich tief genug?

Ein Blick aus meiner Praxis

in meiner Praxis sehe ich bei etwa 90% der Tiere – Hunde, Katzen und Pferde – chronische Beschwerden. 
Dazu gehören zum Beispiel langanhaltender Stress, Hautprobleme, wiederkehrende Magen-Darm-Beschwerden oder Verhaltensauffälligkeiten, die schon über längere Zeit bestehen.
Wenn ich dann anschließend einen Therapieplan erstelle und das passende homöopathische Mittel auswähle, merke ich manchmal, dass von Seiten der Tierbesitzer Fragen oder auch Unsicherheiten entstehen. 
Eine häufige Frage ist dabei: „Wirkt Homöopathie denn wirklich tief genug?“

Das ist absolut verständlich. In unserer Gesellschaft besteht oft noch die Vorstellung, dass Homöopathie eher bei leichten Beschwerden eingesetzt wird, während man bei chronischen oder schwereren Problemen/ Erkrankungen direkt an „stärkere“ oder klassische Medikamente denkt. Meine Erfahrung in der Praxis zeigt jedoch etwas anderes.

Das sehe ich nicht nur in der täglichen Arbeit, sondern auch in der Literatur. Die Homöopathie ist eine sehr alte Heilmethode, die bereits existierte, bevor die moderne Schulmedizin in ihrer heutigen Form entstanden ist. Es handelt sich um ein umfangreiches, über Generationen weitergegebenes und gut dokumentiertes medizinisches System.

Wenn Homöopathie sorgfältig und individuell angewendet wird – also wirklich passend zur Konstitution des jeweiligen Tieres – kann sie sehr tiefgreifend wirken. Nicht nur körperlich, sondern auch auf mentaler und emotionaler Ebene. 
Das heißt umgekehrt, dass die Wirkung bei einer nicht passenden Mittelwahl auch anders ausfallen kann als erwartet und somit nicht einfach nach dem Prinzip „hilft es nicht, schadet es nicht“ bewertet werden kann. 😉

In meiner Praxis beobachte ich häufig deutliche Verbesserungen der Beschwerden – in vielen Fällen verschwinden sie vollständig oder treten deutlich in den Hintergrund. Dadurch gewinnen die Tiere spürbar mehr Ruhe, Balance und Lebensqualität im Alltag.

Während meiner Ausbildung in der Tierhomöopathie habe ich zudem viele beeindruckende Beispiele gesehen. 
So gab es Hunde mit Epilepsie, bei denen sich Häufigkeit und Intensität der Anfälle deutlich reduzierten. 
Auch wenn Epilepsie eine komplexe Erkrankung bleibt, die nicht einfach „geheilt“ werden kann, bedeutet bereits eine Reduktion von mehreren Anfällen täglich – in obengenannten Fall von etwa 3 Anfällen pro Tag auf rund 3 pro Monat – eine ENORME Verbesserung für Tier und Tiermensch.

Und genau deshalb arbeite ich so überzeugt mit der Homöopathie: weil ich immer wieder sehe, wie individuell passende Mittel den Organismus sanft unterstützen und die körpereigenen Regulationsprozesse in Gang setzen können.


Wenn du Fragen hast oder wissen möchtest, ob Homöopathie deinem 4 beiner helfen kann, melde dich jederzeit gerne bei mir.

 

Kontakt

Tierheilpraxis Heutmekers 
Glendy Heutmekers, Tierheilpraktikerin
Pütt 55
52525 Heinsberg

Telefon:  +49 2452 6877 929
E-Mail:  info@tierheilpraxis-heutmekers.de

Haus- und Stallbesuche für Ihren Hund, Ihre Katze oder Ihr Pferd in der Umgebung des Kreises Heinsberg sowie grenznah in der Region Sittard (NL).
 



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